Ratgeber zu WordPress, HTML und statischen Websites.

Verständlich erklärt, mit klaren Grenzen. Keine Werbeversprechen.

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WordPress als HTML exportieren – so geht's.

Drei Methoden im Vergleich, warum „Speichern unter“ nicht reicht, und eine 10-Punkte-Checkliste für den Export.

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Wo du anfangen solltest

Du überlegst, ob sich eine statische Website für dich lohnt? Dann beginne mit den Alternativen zu WordPress und dem Eignungscheck. Wenn die laufenden Kosten der Anlass sind, hilft der Rechner unter Wartung & Kosten.

Ist die Entscheidung gefallen, erklären WordPress als HTML exportieren und So funktioniert's, was bei der Umsetzung zählt – von der Checkliste bis zu den SEO-Punkten. Antworten auf Einzelfragen stehen in den häufigen Fragen.

Grundbegriffe kurz erklärt

Statische Website
Besteht aus fertigen HTML-Dateien, die ohne Datenbank und PHP ausgeliefert werden. Jede Anfrage bekommt dieselbe Datei.
Dynamische Website
Seiten werden bei jedem Aufruf auf dem Server zusammengesetzt, wie bei WordPress. Ermöglicht Logins, Shops und individuelle Inhalte.
Headless-CMS
Redaktionssystem ohne eigenes Frontend: Inhalte werden per Schnittstelle abgerufen und von einer separaten Anwendung dargestellt.
Static-Site-Generator
Werkzeug, das aus Vorlagen und Inhaltsdateien eine statische Website erzeugt. Eher für Neubauten gedacht.
Converter
Erzeugt aus einer bestehenden Website statische Dateien und übernimmt dabei Design und Inhalte.
301-Weiterleitung
Dauerhafte Weiterleitung von einer alten auf eine neue Adresse. Suchmaschinen übertragen die Bewertung der alten Seite.
Canonical
Angabe im Seitenkopf, welche Adresse die maßgebliche Version einer Seite ist. Verhindert doppelte Inhalte.
XML-Sitemap
Liste aller Seiten, die Suchmaschinen finden sollen. Sie sollte nur erreichbare, indexierbare Adressen enthalten.
Core Web Vitals
Googles Kennzahlen für Ladezeit (LCP), Reaktionszeit (INP) und Layoutstabilität (CLS) aus Sicht echter Besucher.