WordPress HTML Converter:
Website eingeben und prüfen.
Gib die Adresse deiner WordPress-Website ein. Du bekommst eine statische Vorschau und klare Hinweise, was du vor dem Umstellen prüfen solltest.
- Isolierte VorschauUnser Server ruft die Seite einmalig ab und erstellt daraus eine abgeschottete Vorschau.
- Nicht indexiertDie Vorschau ist nur über ihre zufällige Adresse erreichbar.
- Nach 7 Tagen gelöschtAutomatisch, ohne dass du etwas tun musst.
Details zur Verarbeitung findest du in der Datenschutzerklärung.
Hintergrund
Was macht ein WordPress-zu-HTML-Converter?
Eine WordPress-Website erzeugt ihre Seiten normalerweise bei jedem Aufruf neu: PHP liest Inhalte aus der Datenbank, setzt sie mit dem Theme zusammen und liefert das Ergebnis aus. Ein Converter geht den umgekehrten Weg. Er ruft die öffentlich ausgelieferten Seiten ab und führt HTML, Stylesheets, Skripte, Bilder und Schriften als statische Dateien zusammen. Diese Dateien lassen sich anschließend ohne WordPress, ohne PHP und ohne Datenbank auf einem einfachen Webspace oder Static-Hosting veröffentlichen.
Wichtig ist, was dabei nicht passiert: Eine statische Auslieferung ersetzt nicht automatisch den WordPress-Admin, die Formularverarbeitung, Shopdaten oder Logins. Alles, was erst auf dem Server entschieden wird – etwa „Ist diese Person angemeldet?“ oder „Ist der Artikel noch auf Lager?“ – existiert in einer HTML-Datei nicht mehr. Ein guter Converter erkennt solche Stellen und benennt sie, statt sie stillschweigend zu verlieren.
Was bleibt – und was ändert sich?
Design und Inhalte können weitgehend übernommen werden: Layout, Typografie, Farben, Bilder und Texte stecken im ausgelieferten HTML und CSS. Genau prüfen solltest du dagegen alles, was Suchmaschinen und Besucher zur Orientierung brauchen:
- URLs: Bleiben alle Adressen identisch, inklusive Schreibweise und abschließendem Schrägstrich?
- SEO-Tags und Canonicals: Werden Title, Description und kanonische Verweise korrekt mitgenommen und zeigen sie auf die neue Domain?
- Interne Links und Bilder: Verweisen sie auf die statischen Dateien statt auf die alte WordPress-Installation?
- Weiterleitungen: Was mit alten Adressen, Feeds, Archiven und Anhangseiten passiert, muss bewusst entschieden werden.
Und: Änderungen an Inhalten brauchen einen definierten neuen Workflow. Statt im Backend auf „Aktualisieren“ zu klicken, bearbeitest du Dateien, führst einen erneuten Export durch oder nutzt ein Headless-CMS mit Build-Prozess. Welcher Weg passt, hängt davon ab, wie oft und von wem Inhalte geändert werden.
Wann solltest du lieber Unterstützung nutzen?
Ein automatischer Converter ist ein guter Anfang. Bei manchen Ausgangslagen lohnt sich jedoch ein zweites Paar Augen:
- viele Unterseiten oder gewachsene Strukturen mit Archiven, Tags und Paginierung,
- internationale Inhalte mit mehreren Sprachversionen,
- dynamische Elemente wie Suche, Filter, Buchungs- oder Terminwidgets,
- alte, wertvolle SEO-Rankings, bei denen jede URL zählt,
- komplexe Formulare mit Datei-Uploads oder Bedingungen,
- strenge Anforderungen an Barrierefreiheit, Datenschutz oder Verfügbarkeit.
Unsicher, ob sich der Aufwand lohnt? Beantworte zuerst sieben Fragen im Eignungscheck. Wenn du die technische Seite genauer verstehen willst, hilft der Ratgeber WordPress als HTML exportieren. Und wenn du die Umstellung lieber abgibst: Professionelle Umwandlung anfragen.
Nächster Schritt
Lieber begleitet umstellen?
Bestandsaufnahme, SEO- und URL-Prüfung, Funktionen und Veröffentlichung – mit individuellem Angebot statt pauschaler Versprechen.